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Überraschungskomet Holmes im Herbst und Winter 2007/2008

Am 25. Oktober überraschte eine Pressemeldung: der sonst meist unscheinbare Komet 17P/Holmes hatte einen explosiven Helligkeitsausbruch erlebt und war dadurch ca. 100.000 mal heller geworden als für diese Opposition progostiziert worden war. Die Ursache für den Helligkeitsausbruch ist ebenso unklar wie der weitere Verlauf von Helligkeit und Größe des Kometen. Komet Holmes befindet sich im Oktober und November 2007 im Sternbild Perseus und ist daher die ganze Nacht hindurch gut beobachtbar.

Komet 17P/Holmes am Abend des 2. Februar 2008

Auch Anfang Februar 2008 war Komet Holmes noch ein eindrucksvolles Beobachtungsobjekt geblieben. Zwar war der Komet trotz sehr guter Beobachtungsbedingungen nicht mehr mit bloßem Auge, jedoch noch gut per Fernglas und Teleskop sichtbar geblieben. In Form und Erscheinungsbild schien der Komet im Vergleich zum Dezember nur wenig verändert, auch wenn er an Größe etwas eingebüßt hatte. Fotografisch besonders reizvoll war die Position des Kometen zwischen Californianebel NGC 1499 und dem hellen Stern Algol (gut erkennbar auf dem linken Foto unten, mit 60mm Brennweite aufgenommen).

Komet Holmes Komet Holmes

2.2.2008 19:49-20:01 MEZ:
Sternfeldaufnahme des Perseus mit Komet Holmes
2x240s belichtet bei ISO 800 mit 60mm Brennweite und f/4.

2.2.2008 20:32-20:36 MEZ:
Komet Holmes
240s belichtet bei ISO 800 mit 180mm Brennweite und f/4.

Alle Aufnahmen am 2.2.2008 entstanden in Kelmen, Tirol (1330m ü. NN) mit einer digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D300, automatisch nachgeführt auf einer Vixen GP-DX-Montierung.

Komet 17P/Holmes am Abend des 28. Dezember 2007

Am Abend des 28. Dezember befanden sich mit Komet 17P/Holmes und 8P/Tuttle zwei Kometen am nördlichen Nachthimmel, die gut mit dem Fernglas zu beobachten waren. Während Komet Holmes nach wie vor als großes, diffuses Objekt mit dem bloßen Auge im Sternbild Perseus zu erkennen war, zeigte sich Komet Tuttle erst im 10x50-Fernglas deutlich. Dieser Komet erschien visuell deutlich heller als der südlich von ihm zu findende Dreiecksnebel M33. Im Fernglas waren sowohl Kern, als auch Koma des Kometen Tuttle deutlich zu sehen. Teleskopisch und fotografisch konnte die Bewegung dieses Himmelskörpers relativ zu den umgebenden Sternen bereits nach einer Beobachtungszeit von wenigen Minuten nachgewiesen werden. Auch die u.g. Aufnahme des Kometen mit 180mm Brennweite zeigt wegen der Zentrierung auf den Kometenkern bereits die Sterne als Strichspuren. Da sich am Himmel einige dünne, hohe Wolken befanden, zeigen helle Sterne auf den u.g. Aufnahmen einen Hof.

Komet Holmes Komet Holmes

28.12.2007 18:40-18:48 MEZ:
Sternfeldaufnahme des Perseus mit Komet Holmes
2x240s belichtet bei ISO 800 mit 60mm Brennweite und f/5.6.

28.12.2007 18:54-19:02 MEZ:
Komet Holmes
4x120s belichtet bei ISO 800 mit 180mm Brennweite und f/4.

Komet Tuttle Komet Tuttle

28.12.2007 18:30-18:38 MEZ:
Sternfeldaufnahme der Andromeda mit Komet Tuttle
2x240s belichtet bei ISO 800 mit 60mm Brennweite und f/5.6.

28.12.2007 18:17-18:23 MEZ:
Komet Tuttle
3x120s belichtet bei ISO 800 mit 180mm Brennweite und f/4.

Alle Aufnahmen am 28.12.2007 entstanden in Kelmen, Tirol (1330m ü. NN) mit einer digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D300, automatisch nachgeführt auf einer Vixen GP-DX-Montierung.

Komet 17P/Holmes am Abend des 5. Dezember 2007

Am Abend des 5. Dezember war Komet Holmes im Vergleich zum Oktober und November weiter gewachsen. Mit bloßem Auge war die nunmehr ausgedehnte Koma leicht im Sternbild Perseus zu finden. Der Komet wies eine visuelle Helligkeit von ca. 4 mag auf. Die Helligkeitsunterschiede zwischen den inneren und äußeren Bereichen der Koma waren mit bloßem Auge bereits erkennbar, jedoch deutlich besser im Fernglas zu sehen. Neben den Helligkeitsabstufungen in der Koma bleibt die Form der Koma das typische Merkmal dieses Kometen: im Norden scharf umrissen und perfekt rund, im Süden verwaschen und mit dem Himmelshintergrund verschmelzend. Besonders reizvoll machte den Anblick an diesem Abend der ganz in der Nähe zu findende offene Sternhaufen NGC 1245.

Komet Holmes Komet Holmes

5.12.2007 20:02-20:08 MEZ:
Sternfeldaufnahme des Perseus mit Komet Holmes.
2x180s belichtet bei ISO 800 mit 60mm Brennweite und f/4.

5.12.2007 19:23-19:35 MEZ:
Komet Holmes beim Sternhaufen NGC 1245.
4x180s belichtet bei ISO 800 mit 180mm Brennweite und f/4.

Die beiden folgenden Aufnahmen zeigen den Kometen im Detail, Norden ist bei diesen Aufnahmen links. Insbesondere die Fokal-Aufnahme am 5"-Refraktor (unten rechts) lässt den feinen, fast stellar wirkenden Pseudo-Kern des Kometen erkennen.

Komet Holmes Komet Holmes

5.12.2007 18:38-18:46 MEZ:
Tele-Aufnahme des Perseus mit Komet Holmes.
480s belichtet bei ISO 800 mit 400mm Brennweite und f/8.

5.12.2007 20:40-20:44 MEZ:
Teleskopische Aufnahme von Komet Holmes.
240s belichtet bei ISO 1600 fokal mit Borg ED-Refraktor 125/1000.

Alle Aufnahmen am 5.12.2007 entstanden in Kelmen, Tirol (1330m ü. NN) mit einer digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D300, automatisch nachgeführt auf einer Vixen GP-DX-Montierung.

Komet 17P/Holmes am Abend des 17. November 2007

Komet Holmes
Sternbild Perseus mit Komet Holmes nahe alpha Per (240s belichtet bei 400 ASA mit 60mm Brennweite und f/5.6 am 18.11.2007 von 00:12-00:16 MEZ).
Nach fast zwei Wochen wetterbedingter Beobachtungspause, in der das Wachsen von Komet Holmes nur hin und wieder durch Wolkenlücken hindurch zu beobachten war, lud der klare Himmel am Abend des 17. November zur Beobachtung des Kometen in die nördlichen Alpen ein. Am Beobachtungsplatz in Kelmen, Tirol, war inzwischen der Winter eingezogen mit reichlich Schnee und frostigen Temperaturen von -13 Grad. Dank Nordföhn war der Himmel fast wolkenlos, von gelegentlich durchziehenden dünnen Wolkenfeldern abgesehen.
Bereits an den Vorabenden war visuell zu erkennen gewesen, dass die Helligkeit von Komet Holmes sich deutlich verringert hatte. Mit bloßem Auge war ein nebliger Fleck nahe alpha Per zwar sichtbar, aber keineswegs mehr auffallend wie noch zwei Wochen zuvor. Der Durchmesser der Koma war jedoch enorm angewachsen (auf mehr als den doppelten Durchmesser seit dem 5. November), was den Kometen bereits im 10x50-Fernglas zu einem eindrucksvollen Objekt machte. Gut erkennbar waren so die ungleichmäßige Begrenzung der Koma (im Nordosten sharf, im Südwesten diffus) und das nach Südwesten verlaufende helle Segment im inneren Teil der Koma, hinter dem sich offenbar ein Schweif befindet. Visuell verschwunden waren hingegen die dunklen, ringförmigen Zonen in der Koma - diese erschien nun im Außenbereich fast gleichförmig hell.

Fotografisch ist Komet Holmes weiterhin ein sehr eindrucksvollen Himmelsobjekt. Die rechts oben nebenstehende Aufnahme entspricht im Abbildungsmaßstab den anderen Sternfeldaufnahmen mit 60mm auf dieser Seite. Gut ist durch den Vergleich der Größenzuwachs der Koma zu sehen, wie auch auf den detaillierten Aufnahmen unten, die mit 400mm bzw. 1000mm Brennweite angefertigt wurden.

Komet Holmes Komet Holmes

17.11.2007 22:07-22:20 MEZ:
Ausschnitt einer Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes bei alpha Per.
2x240s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/8.

17.11.2007 22:58-23:06 MEZ:
Teleskopische Aufnahme von Komet Holmes und alpha Per.
2x240s belichtet bei 400 ASA, fokal mit Borg ED-Refraktor 125/1000.

Alle Aufnahmen am 17.11.2007 entstanden in Kelmen, Tirol (1330m ü. NN) mit einer digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D200, automatisch nachgeführt auf einer Vixen GP-DX-Montierung.

Komet 17P/Holmes am Abend des 5. November 2007

Nach zwei bewölkten Tagen schien am 5. November wieder die Sonne und es gab nach Ende der Dämmerung einen klaren Beobachtungsabend. Mit bloßem Auge war der Komet nun als klar abgegrenztes Scheibchen mit gut definiertem Durchmesser zu sehen - auch für den Laien klar als Komet erkennbar. Fernglas und Teleskop zeigten die bekannten Strukturen in der inneren Koma: Pseudo-Kern, zentrale Aufhellung und asymmetrischer, dunkler Ring. Sehr auffallend waren einerseits der Größenzuwachs (gut an den unten abgebildeten Aufnahmeserien in den auch bisher verwendeten Abbildungsmaßstäben mit 60mm, 400mm und 1000mm Brennweite zu erkennen), andererseits die unterschiedliche Umgrenzung der Koma. Erschien diese im Nordosten sehr scharf abgegrenzt, so verlief der Übergang im Südwesten viel diffuser. Dies ist in den Fotos gut sichtbar. Die am 2. November fotografierten, blauen Ansätze eines Gasschweifes waren auf lang belichteten Aufnahmen (siehe unten) erkennbar, blieben jedoch sehr kontrastschwach. Visuell waren sie nicht sichtbar.

Komet Holmes Komet Holmes

5.11.2007 19:07-19:11 MEZ:
Überblicksaufnahme des Sternbilds Perseus mit Komet Holmes. Auf der rechten Aufnahme sind die hellen, benachbarten Sterne alpha und delta Persei und der Komet bezeichnet.
2x120s belichtet bei 400 ASA mit 60mm Brennweite und f/5.6.

Komet Holmes Komet Holmes

5.11.2007 19:20-19:28 MEZ:
Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes. Dieser Abbildungsmaßstab ist mit dem Anblick des Kometen im 10x50-Fernglas gut vergleichbar.
4x120s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/8.

5.11.2007 20:21-20:29 MEZ:
Ausschnitt einer teleskopischen Aufnahme von Komet Holmes.
4x120s belichtet bei 400 ASA, fokal mit Borg ED-Refraktor 125/1000.

Komet Holmes Komet Holmes

5.11.2007 19:33-19:45 MEZ:
Komplettes Feld der Aufnahme oben, jedoch mit doppelter Belichtungszeit. Die Innenbereiche sind zugunsten der äußeren Koma überbelichtet.
4x240s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/8.

5.11.2007 20:38-20:46 MEZ:
Komplettes Feld der Aufnahme oben, mit doppelter Belichtungszeit. Die innere Koma ist überbelichtet, man erkennt durch die lange Belichtung jedoch die Strukturen in der äßeren Koma sowie (sehr schwach) die blauen Auslä,fer des Gasschweifs.
2x240s belichtet bei 400 ASA, fokal mit Borg ED-Refraktor 125/1000.

Alle Aufnahmen am 5.11.2007 entstanden auf der Sudelfeldalm, Oberbayern (1412 m ü. NN), mit einer digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D200, automatisch nachgeführt auf einer Vixen GP-DX-Montierung.

Komet 17P/Holmes in der Nacht 2./3. November 2007

Kometenaufgang am Hahntennjoch
Aufgang des Perseus mit Komet Holmes über dem Hahntennjoch (in der Dämmerung um 17:56 MEZ aufgenommen)
Endlich wieder Alpenhimmel! Nach zwei schönen Beobachtungsabenden daheim in Pulling (nahe des Münchner Flughafens und daher leider mit reichlich Fremdlicht versehen) war aufgrund der aufziehenden Bewölkung ein Ausweichen in südwestlicher Richtung notwendig. Da das Hahntennjoch noch offen war, entschloss ich mich, die reichlich zwei Autostunden auf mich zu nehmen und wieder dorthin in 1900m Höhe zu fahren. In der Dämmerung angekommen, erwartete mich das erste Spektakel: der Perseus und mit ihm Komet Holmes gingen am nordöstlichen Himmel über den Bergen der Lechtaler Alpen auf (Foto rechts). Was für ein Anblick! Nach dem Ende der Dämmerung stieg Holmes am mondlosen Himmel immer höher und ich habe zur Dokumentation der Entwicklung des Kometen wie an den den Vorabenden Aufnahmeserien in drei Abbildungsmaßstäben angefertigt: mit 60mm, 400mm und 1000mm Brennweite.

Komet Holmes Komet Holmes

2.11.2007 19:29-19:37 MEZ:
Überblicksaufnahme des Sternbilds Perseus mit Komet Holmes. Auf der rechten Aufnahme sind die hellen, benachbarten Sterne alpha und delta Persei und der Komet bezeichnet.
4x120s belichtet bei 400 ASA mit 60mm Brennweite und f/5.6.

Komet Holmes Komet Holmes

2.11.2007 18:57-19:11 MEZ:
Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes. Dieser Abbildungsmaßstab ist mit dem Anblick des Kometen im 10x50-Fernglas gut vergleichbar.
12x60s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/11.

2.11.2007 20:01-20:58 MEZ:
Ausschnitt einer teleskopischen Aufnahme von Komet Holmes. Kern, helles Segment nahe des Kerns, die in Schalen strukturierte Koma und ihr blaugrüner Saum sind gut erkennbar. Die Einzelaufnahmen der Serie wurden bei der Überlagerung auf den Kometenkern zentriert.
23x120s belichtet bei 400 ASA, fokal mit Borg ED-Refraktor 125/1000.

Visuell beeindruckte Holmes auf der gesamten Skala:
Mit bloßem Auge: diffuses, ca. 3 mag hell erscheinendes Scheibchen mit zentraler Aufhellung, auch für Laien sofort auffindbar (vor Ort mit zwei Touristen getestet).
Mit Fernglas 10x50: Koma als scharf begrenztes Scheibchen mit deutlich erkennbarer zentraler Aufhellung. Der dunklere Ring in der Koma ist gut sichtbar, der Pseudo-Kern jedoch nicht. Um die Koma herum ist schwach aber dennoch deutlich ein Halo sichtbar (im Vergleich zur Umgebung heller Sterne wie alpha Per ist klar zu erkennen, dass es sich nicht um Streulicht handeln kann).
Mit 5"-Refraktor: bei 30facher Vergrößerung im Weitwinkelokular schwebt der Komet mit Pseudo-Kern und reich strukturierter Koma (heller zentraler Bereich mit Fortsätzen zum Kern und nach außen, dunklerer Ring - asymmetrisch und im Nordosten der Koma sehr kontrastreich, heller und scharf begrenzter Außenbereich der Koma) im Perseus. Dunkle, vom Pseudo-Kern ausgehende Strukturen sind blickweise zu erkennen aber sehr kontrastschwach. Um Koma herum fällt wie ein Halo eine schwach aufgehellte Zone auf, die nicht rotationssymmetrisch ist. Höhere Vergrößerungen bringen nicht mehr Kontrast, sondern weniger.

Mein besonderes Interesse galt an diesem Abend dem schwachen Halo um die Koma herum. Es war in den letzten Abenden offenbar von der Koma mehr und mehr überdeckt worden und an den Vorabenden bei Vorstadthimmel kaum sichtbar. Am diesem Abend unter Alpenhimmel war es jedoch schon im Fernglas erkennbar. Eine 4 Minuten fokal am 5"-Refraktor belichtete Aufnahme, bei der die innere Koma bereits überbelichtet und ausgebrannt ist, zeigte dann eine Überraschung: ein in südlicher Richtung verlaufender Strahl sowie ein schwächerer nach Südwesten - sind das Teile des Gasschweifs?

Komet Holmes

2.11.2007 21:27-21:31 MEZ:
Aufnahme von Komet Holmes fokal am 5"-Refraktor. Die innere Koma ist überbelichtet. Der Außenbereich um die Koma zeigt eine wunderbare blaugrüne Farbe und einen in südlicher Richtung verlaufender Strahl sowie einen schwächeren nach Südwesten.
240s belichtet bei 400 ASA, fokal mit Borg ED-Refraktor 125/1000.

Alle Aufnahmen am 2.11.2007 entstanden am Hahntennjoch, Tirol (1894 m Seehöhe), mit einer digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D200, automatisch nachgeführt auf einer Vixen GP-DX-Montierung.

Komet 17P/Holmes in der Nacht 1./2. November 2007

Am Abend des 1. November waren im Vergleich zu den Vortagen neben dem Anwachsen der Koma vor allem Veränderungen in Kernnähe auffallend, die teleskopisch mit 30-40facher Vergrößerung sichtbar waren. Vom Kern verlief nun in südwestlicher Richtung ein heller Jet, der das helle Segment im Innern der Koma durchquert.

Zur Dokumentation der Entwicklung des Kometen wurden wie an den den Vorabenden Aufnahmeserien in drei Abbildungsmaßstäben angefertigt: mit 60mm, 400mm und 1000mm Brennweite:

Komet Holmes Komet Holmes

1.11.2007 20:40-20:44 MEZ:
Überblicksaufnahme des Sternbilds Perseus mit Komet Holmes. Auf der rechten Aufnahme sind die hellen, benachbarten Sterne alpha und delta Persei und der Komet bezeichnet.
4x60s belichtet bei 400 ASA mit 60mm Brennweite und f/5.6.

Komet Holmes Komet Holmes Komet Holmes

1.11.2007 20:09-20:33 MEZ:
Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes. Dieser Abbildungsmaßstab ist mit dem Anblick des Kometen im 10x50-Fernglas gut vergleichbar.
15x60s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/11.

1.11.2007 20:58-21:57 MEZ:
Ausschnitt einer teleskopischen Aufnahme von Komet Holmes. Kern, helles Segment nahe des Kerns, die in Schalen strukturierte Koma und ihr blaugrüner Saum sind gut erkennbar. Die Einzelaufnahmen der Serie wurden bei der Überlagerung auf den Kometenkern zentriert. Schwach ist im Originalbild der helle Jet vom Kern in südwestlicher Richtung sichtbar. Deutlicher ist dieses Detail in der rechten Aufnahme zu erkennen, die eine Kontrastanhebung durch unscharfe Maskierung mit negativer Darstellung kombiniert.
23x120s belichtet bei 400 ASA, fokal mit Borg ED-Refraktor 125/1000.

Alle Aufnahmen am 1.11.2007 entstanden in Pulling, Oberbayern, mit einer digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D200, automatisch nachgeführt auf einer Vixen GP-DX-Montierung.

Komet 17P/Holmes in der Nacht 31. Oktober/1. November 2007

Immer noch wächst die Koma des Kometen im Durchmesser. Dies wird beim Vergleich der Aufnahmen vom Abend des 31. Oktober mit denen der Vorabende ebenso deutlich wie bei der visuellen Beobachtung. Auch mit bloßem Auge ist die Koma gut erkennbar und der Komet im Sternbild Perseus leicht auffindbar.

Um die Entwicklung des Kometen weiterhin gut verfolgen zu können, wurden wie an den den Vorabenden Aufnahmeserien in drei Abbildungsmaßstäben angefertigt: mit 60mm, 400mm und 1000mm Brennweite:

Komet Holmes Komet Holmes

31.10.2007 20:52-20:56 MEZ:
Überblicksaufnahme des Sternbilds Perseus mit Komet Holmes. Auf der rechten Aufnahme sind die hellen, benachbarten Sterne alpha und delta Persei und der Komet bezeichnet.
4x60s belichtet bei 400 ASA mit 60mm Brennweite und f/5.6.

Komet Holmes Komet Holmes

31.10.2007 20:29-20:43 MEZ:
Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes. Dieser Abbildungsmaßstab ist mit dem Anblick des Kometen im 10x50-Fernglas gut vergleichbar.
11x60s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/11.

31.10.2007 22:06-22:48 MEZ:
Ausschnitt einer teleskopischen Aufnahme von Komet Holmes. Kern, helles Segment nahe des Kerns, die in Schalen strukturierte Koma und ihr blaugrüner Saum sind gut erkennbar. Die Einzelaufnahmen der Serie wurden bei der Überlagerung auf den Kometenkern zentriert.
13x120s belichtet bei 400 ASA, fokal mit Borg ED-Refraktor 125/1000.

Alle Aufnahmen am 31.10.2007 entstanden in Pulling, Oberbayern, mit einer digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D200, automatisch nachgeführt auf einer Vixen GP-DX-Montierung.

Komet 17P/Holmes in der Nacht 29./30. Oktober 2007

Am Abend des 29. Oktober zeigte der Komet 17P/Holmes gegenüber dem Vorabend wenig Veränderungen. Die Koma hatte sich wiederum etwas vergrößert und das helle Segment südwestlich des Kerns hatte sich etwas verbreitert. Visuell war Holmes als Objekt von ca. 3 mag (genauso hell wie delta Per) von nebligem Charakter erkennbar. Das 10x50-Fernglas zeigt den Kometen bereits in eindrucksvoller Weise: Kern, helles Segment südwestlich des Kerns und heller Außenring in der Koma waren gut zu sehen.

Um die Entwicklung des Kometen weiterhin gut verfolgen zu können, habe ich wieder die gewohnten Aufnahmeserien angefertigt. Diese sind hinsichtlich Belichtungszeiten und Abbildungsmaßstab mit denen der Vorabende direkt vergleichbar:

Komet Holmes Komet Holmes

29.10.2007 21:05 MEZ:
Überblicksaufnahme des Sternbilds Perseus, in der linken unteren Ecke zeigt sich Dunst, der vom aufgehenden Mond beleuchtet wird. Auf der rechten Aufnahme sind die hellen, benachbarten Sterne alpha und delta Persei und der Komet bezeichnet.
30s belichtet bei 400 ASA mit 60mm Brennweite und f/5.6.

Komet Holmes Komet Holmes

29.10.2007 21:20-21:30 MEZ:
Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes. Dieser Abbildungsmaßstab ist mit dem Anblick des Kometen im 10x50-Fernglas gut vergleichbar.
6x60s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/11.

29.10.2007 21:10-21:16 MEZ:
Ausschnitt einer kurz belichteten Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes. Kern und Helligkeitsverlauf in der Koma sind gut erkennbar.
12x15s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/11.

Alle Aufnahmen am 29.10.2007 entstanden in Pulling, Oberbayern, mit einer digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D200, automatisch nachgeführt auf einer Vixen GP-DX-Montierung.

Komet 17P/Holmes in der Nacht 28./29. Oktober 2007

Beobachtung auf der Sudelfeldalm
Blick nach Norden zum Wendelstein
Beobachtung auf der Sudelfeldalm
Inntal und Zillertaler Alpen im Süden
Beobachtung auf der Sudelfeldalm
Inntal und Kaisergebirge im Südosten
Auch mein vierter Beobachtungsabend, an dem ich die Entwicklung des Kometen 17P/Holmes verfolgen konnte, war von einer herbstlichen Inversionswetterlage mit Nebel und Hochnebel geprägt. Gute Beobachtungsbedingungen herrschen bei derartigen Hochdrucklagen auf den Bergen, also entschloss ich mich, wieder ins Gebirge zu fahren. Ziel war diesmal die Sudelfeldalm nahe des Wendelsteins bei Bayrischzell. Dieser Beobachtungsort ist mit 1412m ü. NN hoch genug, um über der Inversionsschicht und dem Nebel zu sein, jedoch nur eine Autostunde von München entfernt.
Auf der Sudelfeldalm herrschte klarer, transparenter Himmel. Die Temperaturen waren mit 4-5 Grad angenehm und deutlich höher als in den frostigen, nebligen Tallagen. Die drei nebenstehenden Aufnahmen rechts des Textes illustrieren den phantastischen Ausblick von der Sudelfeldalm auf die mondbeschienenen Berge ringsum und den Nebel in den Tälern.

Gegenüber dem Vorabend war Komet Holmes nochmals größer geworden, was sich am besten visuell erkennen ließ: war am Vorabend der neblige Charakter des Kometen mit bloßem Auge gerade so sichtbar, so war er an diesem Abend bereits deutlich erkennbar. Die Strukturen in der Koma waren bereits mit dem Fernglas, sehr detailliert bei 40facher Vergrrößerung im Teleskop sichtbar.

Um die Entwicklung des Kometen gut verfolgen zu können, habe ich die folgenden Aufnahmeserien angefertigt. Diese sind hinsichtlich Belichtungszeiten und Abbildungsmaßstab mit denen der Vorabende direkt vergleichbar:

Komet Holmes Komet Holmes

28.10.2007 22:31 MEZ:
Überblicksaufnahme des Sternbilds Perseus, wegen der hohen Transparenz der Luft sind trotz des in der Nähe stehenden Mondes auch schwächere Sterne kontrastreich abgebildet. Komet Holmes ist bereits in diesem Abbildungsmaßstab gut als nebulöses Objekt erkennbar. Auf der rechten Aufnahme sind die hellen, benachbarten Sterne alpha und delta Persei und der Komet bezeichnet.
60s belichtet bei 400 ASA mit 60mm Brennweite und f/5.6.

Komet Holmes Komet Holmes

28.10.2007 22:39-22:43 MEZ:
Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes. Dieser Abbildungsmaßstab ist mit dem Anblick des Kometen im 10x50-Fernglas gut vergleichbar.
3x60s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/11.

28.10.2007 22:44-22:48 MEZ:
Ausschnitt einer kurz belichteten Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes. Diese Aufnahme zeigt zahlreiche Details in der Koma des Kometen.
10x15s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/11.

Die folgenden beiden Aufnahmen zeigen den Kometen Holmes, wie er im Teleskop sichtbar ist. Die Aufnahmen wurden fokal an einem 5"-Refraktor aufgenommen. Wegen des großen Kontrastumfangs wurden eine kürzer und eine länger belichtete Aufnahmeserie angefertigt. Zur Verminderung des Bildrauschens wurden die Einzelbilder beider Serien jeweils gemittelt:

Komet Holmes Komet Holmes Komet Holmes

28.10.2007 22:22-22:24 MEZ (links/mitte), 22:15-22:20 MEZ (rechts):
Detailaufnahmen von Komet Holmes. Dieser Abbildungsmaßstab ist mit dem Anblick des Kometen im Teleskop bei 40facher Vergrößerung gut vergleichbar. Die linke, kürzer belichtete Serie zeigt den hellen Kern, zwei Sterne rechts des Kerns, das asymmetrische, helle Segment der inneren Koma sowie einen hellen Ring im Außenbereich der Koma. In der Mitte ist dieselbe Aufnahme abgebildet; sie wurde durch Anwendung eines Larsen-Sekanina-Filters im Kontrast stark gesteigert. Die rechte, länger belichtete Serie zeigt das blaugrünen Halo um den Kometen.
4x20s (links/mitte) bzw. 3x40s (rechts) belichtet bei 400 ASA, fokal mit Borg ED-Refraktor 125/1000.

Alle Aufnahmen am 28./29.10.2007 entstanden auf der Sudelfeldalm, Oberbayern (1412m ü. NN), mit einer digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D200, automatisch nachgeführt auf einer Vixen GP-DX-Montierung.

Komet 17P/Holmes in der Nacht 27./28. Oktober 2007

Himmel über dem Hahntennjoch
Sternhimmel über dem Hahntennjoch
Die Beobachtung an diesem Abend war aufgrund der Wetterbedingungen nicht einfach: Hochnebel bedeckte alle Lagen unterhalb von ca. 1500m, zudem sorgte ein Höhentief für mittlere und hohe Bewölkung. Ich entschied mich daher, ins westliche Tirol zum Hahntennjoch auf 1884m ü NN zu fahren. Diese Entscheidung erwies sich als richtig, denn ich befand mich an diesem Ort über dem Hochnebel und der Inversionsschicht (es war trotz klaren Himmels 0,5 Grad wärmer als an der Wolkenobergrenze), und die Wolkenfelder des Höhentiefs bedeckten nur den tiefen, östlichen Himmel (Foto rechts). Die Transparenz der Luft war so gut, dass Komet Holmes sich trotz des nahen, noch fast vollen Mondes sehr gut beobachten ließ.

Gegenüber dem Vorabend war Komet Holmes wiederum größer geworden, während sich die Helligkeit nach meinem visuellen Empfinden kaum verändert hatte. Für das bloße Auge war der Komet nun gerade so als nicht stellares, sondern nebliges Objekt erkennbar. Mit dem Fernglas wurden nicht nur die Koma, sondern auch helle Strukturen nahe des Kerns sichtbar. Offenbar hatte sich das am Vorabend kernnahe helle Segment nun etwas vom Kern entfernt, und war von diesem durch eine dunklere Zone getrennt. Ein Schweif war hingegen weiterhin nicht zu entdecken - weder visuell noch auf länger belichteten Fotos.

Die folgenden Aufnahmen sind hinsichtlich Belichtungszeiten und Abbildungsmaßstab mit denen der Vorabende direkt vergleichbar:

Komet Holmes Komet Holmes

28.10.2007 00:19 MESZ:
Überblicksaufnahme des Sternbilds Perseus, wegen der hohen Transparenz der Luft sind trotz des nahe stehenden, fast vollen Mondes auch schwächere Sterne kontrastreich abgebildet. Komet Holmes ist selbst in dieser Aufnahme gerade eben als nebulöses Objekt erkennbar. Auf der rechten Aufnahme sind die hellen, benachbarten Sterne alpha und delta Persei und der Komet bezeichnet.
30s belichtet bei 400 ASA mit 60mm Brennweite und f/5.6.

Komet Holmes Komet Holmes

27.10.2007 23:46-23:51 MESZ:
Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes. Dieser Abbildungsmaßstab ist mit dem Anblick des Kometen im 10x50-Fernglas gut vergleichbar.
2x60s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/11.

27.10.2007 23:40-23:44 MESZ:
Ausschnitt einer kurz belichteten Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes. Wie am Vorabend zeigt die innere Region der Koma gut erkennbare Details.
8x15s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/11.

Alle Aufnahmen am 27./28.10.2007 entstanden am Hahntennjoch, Tirol (1894 m Seehöhe), mit einer digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D200, automatisch nachgeführt auf einer Vixen GP-DX-Montierung.

Komet 17P/Holmes in der Nacht 26./27. Oktober 2007

Gegenüber dem Vorabend hatte Komet Holmes nochmals etwas Helligkeit gewonnen. Am von Dunst und Mondlicht stark aufgehellten Himmel war der Komet problemlos als helles, sternförmiges Objekt nahe delta Persei zu finden. Visuell erschien Holmes etwas heller als delta Persei, wodurch auf eine Helligkeit von ca. 2.5 mag geschlossen werden kann.

Mit dem 10x50-Fernglas waren gegenüber dem Vorabend deutliche Veränderungen sichtbar. Die Koma hatte sich vergrößert und in Kernnähe waren bereits Strukturen in der Koma erkennbar. Ein Schweif konnte wiederum nicht beobachtet werden.

Die folgenden Aufnahmen sind hinsichtlich Belichtungszeiten und Abbildungsmaßstab direkt mit denen des 25. Oktober vergleichbar. Die Veränderungen in der Koma lassen sich daher gut erkennen:

Komet Holmes Komet Holmes

26.10.2007 21:27 MESZ:
Überblicksaufnahme des Sternbilds Perseus, durch Dunst und Mondlicht ist der Kontrast stark eingeschränkt. Auf der rechten Aufnahme sind die hellen, benachbarten Sterne alpha und delta Persei und der Komet bezeichnet.
15s belichtet bei 400 ASA mit 60mm Brennweite und f/5.6.

Komet Holmes Komet Holmes

26.10.2007 21:11-21:21 MESZ:
Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes. Dieser Abbildungsmaßstab ist mit dem Anblick des Kometen im 10x50-Fernglas gut vergleichbar.
4x60s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/11.

26.10.2007 21:09-21:11 MESZ:
Ausschnitt einer kurz belichteten Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes. Im Gegensatz zum Vorabend zeigt die innere Region der Koma gut erkennbare Details.
4x15s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/11.

Alle Aufnahmen am 26.10.2007 entstanden in Pulling, Oberbayern, mit einer digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D200, automatisch nachgeführt auf einer Vixen GP-DX-Montierung.

Komet 17P/Holmes in der Nacht 25./26. Oktober 2007

Die Beobachtung des Kometen Holmes am späten Abend des 25. Oktober erfolgte unter recht ungünstigen Wetterbedingungen: der Himmel war mit Cirrusbewölkung überzogen, die sich immer mehr verdichtete und vom vollen Mond angeleuchtet wurde. Dennoch war der Komet mit dem bloßen Auge sofort als "Fremdkörper" im Sternbild Perseus sichtbar. Im rechten Winkel zur gedachten Linie von alpha zu delta Persei stand Komet Holmes als sternförmiges Objekt mit visuell geschätzten 3 mag Helligkeit (der Komet erschien genauso hell wir delta Per).

Mit dem 10x50-Fernglas änderte sich der visuelle Eindruck grundlegend: Kern und Koma des Kometen waren gut erkennbar und somit konnte Holmes leicht von den umgebenden Sternen unterschieden werden. Die Koma erschien dennoch klein und recht scharf nach außen begrenzt. Leicht asymmetrisch zur Mitte der Koma war der Kern gut auszumachen. Ein Schweif konnte hingegen nicht beobachtet werden.

Die folgenden Aufnahmen verdeutlichen recht gut den visuellen Eindruck von Komet Holmes am Abend des 25. Oktober:

Komet Holmes Komet Holmes

25.10.2007 23:23 MESZ:
Überblicksaufnahme des Sternbilds Perseus, durch Cirrusbewölkung und Mondlicht leider sehr kontrastarm. Auf der rechten Aufnahme sind die hellen, benachbarten Sterne alpha und delta Persei bezeichnet sowie die Lage des Kometen mit Linien verdeutlicht.
30s belichtet bei 400 ASA mit 60mm Brennweite und f/5.6.

Komet Holmes Komet Holmes

25.10.2007 23:13-23:18 MESZ:
Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes. Dieses Foto kommt dem Anblick des Kometen im 10x50-Fernglas recht nahe, jedoch ist der Komet hier bereits überbelichtet.
5x60s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/11.

25.10.2007 23:08-23:09 MESZ:
Ausschnitt einer kurz belichteten Sternfeldaufnahme mit Komet Holmes. Der helle Kern und die stark kondensierte Koma sind hier gut erkennbar.
4x15s belichtet bei 400 ASA mit 400mm Brennweite und f/11.

Alle Aufnahmen am 25.10.2007 entstanden in Kelmen, Tirol (1330m ü. NN) mit einer digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D200, automatisch nachgeführt auf einer Vixen GP-DX-Montierung.